Viele Coaches und Therapeuten merken irgendwann, dass die reine Methode nicht mehr das ganze Bild ist, dass da noch eine Ebene jenseits des Sichtbaren mitspielt. Dieser Selbstcheck zeigt dir ehrlich, wo du gerade stehst, ohne richtig oder falsch. Das dauert etwa drei Minuten, am Ende bekommst du eine erste Standortbestimmung.
Ich nehme im Kontakt mit Klienten oft mehr wahr, als sich mit der Methode allein erklären lässt.
Ich spüre eine Ebene, die in meiner Ausbildung nie vorkam.
Ich vertraue dem, was ich wahrnehme, auch ohne es beweisen zu können.
Ich merke körperlich oder gefühlsmäßig, wenn bei einem Klienten gerade etwas in Bewegung kommt, noch bevor er selbst etwas sagt.
Ich finde Worte für das, was ich wahrnehme.
Ich traue mich, auszusprechen, was ich spüre, auch wenn es ungewöhnlich klingt.
Ich bringe meine Wahrnehmung souverän ins Gespräch mit Klienten ein.
Ich finde eine Sprache dafür, die auch Klienten verstehen, die mit dem Thema noch nichts anfangen können.
Die geistig-energetische Ebene ist bereits fester Teil meiner Praxis, nicht nur privates Wissen.
Ich habe einen klaren Weg, wie ich diese Ebene mit meiner Methode verbinde.
Meine Klienten erleben diese Ebene bei mir bewusst mit, nicht nur nebenbei.
Ich kann Kolleginnen oder Kollegen in einfachen Worten erklären, wie ich diese Ebene in meine Arbeit einbaue.
Bei meinen Klienten bewegt sich spürbar etwas, auch dort, wo die Methode allein nicht mehr weiterkam.
Stillstand bei einem Klienten ist bei mir selten, ich habe Wege, ihn aufzulösen.
Ich erlebe, dass sich meine eigene Energie auf den Klienten überträgt und etwas in Bewegung setzt.
Klienten geben mir zurück, dass sie nach unseren Gesprächen spürbar klarer oder leichter durch ihren Alltag gehen.
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